Ein stilles Örtchen am Waldrand bauen

Kanadier stehen auf Outhouses. Immer wieder bin ich den Outdoor-Klos auf meiner Reise durchs Land begegnet. Besonders beliebt sind Kompost-Klos. Bei den Fletchers, meiner dritten Wwoof-Station, durfte ich mithelfen, eines zu bauen.

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Guy Fletcher in the potato field. What he robs, becomes food right away.

Autark leben: Aus dem Garten in den Topf auf den Tisch

Dass gesunde Ernährung wichtig ist, wissen wir alle. „Gesund“ ist dabei Definitionssache. Die Fletchers essen nahezu ausschließlich Bio-Lebensmittel. Zwei Wochen durfte ich bei dieser inspirierenden und besonderen Familie verbringen.

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Hands, clothes, everything smells of sheep. Wonderful.

Schafe melken ist pures Glück

Drei Wochen leben und lernen auf einer Schaf-Farm – auf meine zweite Station als Wwoofer hatte ich mich besonders gefreut. Lämmer knuddeln, melken, Schafskäse machen stand unter anderem auf dem Plan. Farmleben, wie es im Buche steht. Und dennoch musste ich den Bauernhof deutlich früher verlassen als geplant – aus Selbstschutz.

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Garten und Wohnhaus von Bill und Dawn sind paradiesisch schön.

Unkraut wächst auch im Paradies

Schubkarre, Gartenhandschuhe und auf geht’s in einen der vielen Gärten im Paradies von Bill und Dawn. Drei Wochen habe ich bei dem Ehepaar in seinen Mittsiebzigern gut 200 Kilometer nördlich von Toronto verbracht. Einen besseren Einstieg in meine Zeit als WWOOFer hätte ich mir kaum vorstellen können.

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