Ein stilles Örtchen am Waldrand bauen

Kanadier stehen auf Outhouses. Immer wieder bin ich den Outdoor-Klos auf meiner Reise durchs Land begegnet. Besonders beliebt sind Kompost-Klos. Bei den Fletchers, meiner dritten Wwoof-Station, durfte ich mithelfen, eines zu bauen.

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Guy Fletcher in the potato field. What he robs, becomes food right away.

Autark leben: Aus dem Garten in den Topf auf den Tisch

Dass gesunde Ernährung wichtig ist, wissen wir alle. „Gesund“ ist dabei Definitionssache. Die Fletchers essen nahezu ausschließlich Bio-Lebensmittel. Zwei Wochen durfte ich bei dieser inspirierenden und besonderen Familie verbringen.

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Hands, clothes, everything smells of sheep. Wonderful.

Schafe melken ist pures Glück

Drei Wochen leben und lernen auf einer Schaf-Farm – auf meine zweite Station als Wwoofer hatte ich mich besonders gefreut. Lämmer knuddeln, melken, Schafskäse machen stand unter anderem auf dem Plan. Farmleben, wie es im Buche steht. Und dennoch musste ich den Bauernhof deutlich früher verlassen als geplant – aus Selbstschutz.

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In the Dome Car, the wagon with the glass roof, travelers have an amazing view.

The Canadian – Ein Zug ruckelt quer durch Kanada

Eigentlich sollte der VIA-Zug nur einen Zweck vollbringen: mich von Toronto nach Saskatoon bringen. Zweieinhalb Tage dauerte die Reise. Beide Tage habe ich damit verbracht, im schaukelnden Zug aus dem Fenster zu sehen, um ja nichts von der traumhaften Landschaft zu verpassen. Fear of missing out mal anders. Und in meinen Mitreisenden habe ich Freunde fürs Leben gefunden.

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All self cooked: Chinese food in Toronto.

Kindness #2: Wenn Studentinnen aus China gemeinsam kochen

Chancen muss man ergreifen, hat mir mal irgendwer gesagt. Hab ich glatt gemacht, als mich eine chinesische Mitbewohnerin im Studentenwohnheim in Toronto zum spontanen Abendessen mit ihren Freundinnen einlud. Eine Geste der Freundlichkeit, die in einem lustigen und interkulturellen Abend endete.
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