Here comes the train! Mae Klong Train Market.

Roter Zug rollt durch den Markt

In Thailand gibt es ganz besondere Märkte: durch einige fährt ein Zug, andere schwimmen auf dem Wasser. Ich habe mich auf den Weg nach südöstlich von Bangkok gemacht, um mir die rollenden und schwimmenden Spektakel an meinem letzten Tag in Thailand anzusehen.

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Fotobuch aus der Professional Line von Saal Digital.

2,7 Kilo Lieblingsfotos

Um die 18.000 Aufnahmen sind während meiner Reise um die Welt entstanden – Fotos, Videos, mit der Spiegelreflex und dem Handy. Was man mit so vielen Fotos macht? Radikal aussortieren – und die schönsten Bilder in einem Fotobuch sammeln.

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Evening mood over Bornheim in spring 2019.

Heute vor einem Jahr

Heute vor einem Jahr war ein extrem heißer Tag. In luftiger Sommerkleidung und mit großen Weidenkörben oder Baumwolltaschen schlenderten die Menschen über den kopfsteinbepflasterten Bornheimer Wochenmarkt, schauten sich die Auslage aus frisch gestochenem Spargel und saftigen, rot leuchtenden Erdbeeren an. Die Verkäuferin am Brotstand füllte gerade meine Lieblings-Schokoschnecken auf. Etwas weiter oben schob sich jemand ungeduldig und laut telefonierend zwischen einem Kinderwagen und einem Rollator hindurch. Und vor dem Café standen wie immer Kaffeeliebhaber bei Espresso und Zigarette zusammen. „Das werde ich vermissen“, dachte ich.

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Blick vom Chinesischen Tempel über Ko Sichang.

Ko Sichang – Das Leben findet auf der Straße statt

„Das Leben findet auf der Straße statt“, hat ein Bekannter gesagt, nachdem er von seiner Thailand-Reise zurückgekehrt ist. Wie recht er hat, ist mir so richtig erst auf Ko Sichang bewusst geworden. Die kleine Insel gut hundert Kilometer südlich von Bangkok ist kaum touristisch. Westler verirren sich nur äußerst selten hierher. Deshalb ist das Leben hier so ursprünglich wie es nur sein könnte.

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Die Rainbow Mountains in Peru - unter Schnee.

Warum Reisen manchmal richtig doof ist

Sonnenschein, Strand und Regenbogen. Vollzeitreisen bedeutet mehr als das. Und es ist viel herausfordernder, als viele denken. Nach mehr als neun Monaten unterwegs kommt hier meine ehrliche Liste darüber, was am Reisen wirklich sch… ist, was auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist und womit ich nur ganz schwer umgehen konnte.

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Wat Sri Chum - für mich der friedlichste Ort auf der Erde.

Sukhothai – Wo das Glück erwacht

Ich mag gar nicht so viel schreiben heute, sondern Euch lieber ein paar Fotos zeigen. Fotos von einem der magischsten, beeindruckendsten, friedlichsten und auf seine Art schönsten Orte, die ich unterwegs besuchen durfte: die Ruinenstadt Sukhothai.

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Ein Foto zur Erinnerung durfte ich machen von den beiden liebenswerten Nonnen. Aber sie möchten ihre Gesichter nicht im Internet sehen. Das respektiere ich natürlich.

Auch Nonnen mögen süßen Eistee

Eigentlich wollte ich einen Text über eine lustige Fahrt mit dem gelben Songthaew schreiben. Darüber, wie der Fahrer dieses Sammeltaxis nicht nur Menschen, sondern auch Autoteile und Säcke unbekannten Inhalts transportierte. Wie sich zwölf Menschen samt Gepäck und Einkäufen in den Innenraum quetschten und ein weiterer auf der Ausstiegsstufe stand – gleich neben einem weiteren Sack unbekannten Inhalts. Über das Knie der Sitznachbarin in meiner Wade, die Seniorin, die zum ersten Mal ihren Enkel kennenlernen sollte und einen umgekippten Sack voller Eier. Dann luden mich zwei Nonnen zum Mittagessen ein.

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Rückkehr nach der Weltreise

„Hast Du Dich schon eingelebt in Frankfurt?“

„Hast Du Dich schon eingelebt in Frankfurt? Ist bestimmt ganz schön schwer nach so langer Zeit.“ Sehr oft haben mich Freunde in den vergangenen Tagen diese und andere Fragen gefragt. Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen – und eine kleine Liste, was richtig schön daran ist, wieder in Deutschland zu sein.

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