Rishikesh immer im Herzen

„Ich spüre Indien gerade so sehr“, schrieb eine Freundin neulich. Sie habe Rishikesh-weh, erzählte eine andere. Und ich kann beide so gut verstehen. Rishikesh, die Geburtsstadt des Yoga an den Ufern von Mother Ganga. Rishikesh, das mir, wann immer ich es auf Fotos sehe, Gänsehautschauer den Rücken auf und ab, wundervolle Erinnerungen in den Kopf und Tränen in die Augen jagt. Rishikesh, in dem all die Puzzleteile, die ich unwissentlich gesammelt hatte, plötzlich ein Bild ergaben.

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Das Ende einer Weltreise mit einem letzten indischen Snack am Flughafen.

Vom plötzlichen Ende einer Weltreise

Tschüss, Rishikesh! Hallo, Frankfurt! Beinahe überstürzt bin ich nun doch aus dem kleinen Ort im Norden Indiens abgereist und in meine Wahlheimat Frankfurt zurückgepurzelt.

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Aarti-Zeremonie am Ganges vor zwei Wochen. Ob diese derzeit noch stattfindet, ist mir unbekannt. Die Behörden bitten darum, Menschenansammlungen zu meiden.

Corona-Krise in Indien aussitzen?

Die derzeitige Situation gleicht einem Spiel, das „Sofort nach Hause fliegen, oder bleiben“ heißt. Aber es ist ein unfaires Spiel: Die Regeln ändern sich ständig, aber wir Spieler wissen nicht, wie. Und das macht es schwierig, strategisch sinnvolle Züge zu planen.

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Zwei junge Thais tragen Masken. In Thailand kein ungewöhnliches Bild. Seit Ausbruch des Corona-Virus sind noch mehr Menschen mit Schutzmasken zu sehen, als sonst.

Corona – Reisen, oder was?

Bis gestern habe ich mir über das Coronavirus noch keine Sorgen gemacht, habe aus der Entfernung verfolgt, wie in Deutschland, Europa und dem Rest der westlichen Welt Klopapier, Nudeln, Reis und Co. gehamstert werden – und mich in Indien sicherer gefühlt als möglicherweise mancher in der Heimat. Aber über Nacht hat Indien seine Einreisebestimmungen geändert. Und nun frage ich mich, ob ich hier festsitzen könnte, wenn sich die Lage dramatisiert.

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